Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Sonnenfinsternisbilder Spanien 2026 von Marco
#1
Hallo zusammen,

Die meisten von euch haben unseren Trip zur Sonnenfinsternis mit den sechs Forenteilnehmern sicher schon mitbekommen, daher möchte ich in diesem Thread sukzessive meine Bilder der einzelnen SoFi-Phasen präsentieren. Ich will hier gar nicht zu viele Worte über die Reise selbst verlieren – das werden bald andere Teilnehmer übernehmen und euch ausführlich davon berichten. Daher im ersten Post nur ein paar Aufnahmen vom Setup.

Mir war zwar von vornherein klar, dass die Tausenden Aufnahmen viel Arbeit bedeuten würden, aber den tatsächlichen Umfang hatte ich dann doch etwas unterschätzt. Wobei ich mir da mit meinem eigenen Perfektionismus wahrscheinlich auch ein bisschen selbst im Weg stehe, daher werden die Bilder erst so nach und nach hier ergänzt. Wink

Die Vorbereitungen für dieses Projekt begannen bereits vor geschätzt zwei Jahren. Ich habe mir im Vorfeld viele Gedanken darüber gemacht, welches Equipment ich mitnehme und wie ich die Finsternis am besten ablichte. Ein großer Teil der Planung lief über Google Maps für optimale Standorte (aber am Ende kommt es dann doch immer anders als geplant Rolleyes ), und auch KI kam intensiv zum Einsatz, um die optimalen Aufnahmeeinstellungen zu finden.
Mein oberstes Ziel war natürlich, die Sonnenfinsternis live vor Ort zu genießen – und das hat sich wirklich mehr als gelohnt. Dieses einmalige Phänomen mit eigenen Augen zu erleben, hat mir echte Gänsehaut beschert. Ein absoluter Glücksmoment, der mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Blush

Es stand daher recht schnell fest, dass die Aufnahmen komplett automatisiert ablaufen müssen, damit ich nicht ständig auf den Laptop starre. Florian hatte mir vor einiger Zeit erzählt, dass er dafür eigene Skripte geschrieben hat – und genau diesen Weg wollte ich auch gehen und habe dazu meine beiden Kameras an einen Laptop angeschlossen, auf dem beide Skripte parallel liefen.
Am Vortag haben wir dann zum Glück noch einmal einen kompletten Testlauf durchgeführt, der so einige Fehler zutage brachte. Ich hatte nicht bedacht, wie dunkel die Sonne am Ende sein würde, und musste den Belichtungsreihen noch ein paar Zeilen hinzufügen. Am Ende war ich froh, dass alles absolut reibungslos durchlief und ich den Moment einfach aufsaugen konnte – die SoFi durch das mitgebrachte Bino zu beobachten war wirklich einmalig. 


Hier noch meine eingesetzte Hardware:

MainSetup: 
Kamera:       Touptek Skyeye24 Vollformatkamera
Teleskop:     TS-Optics CF-APO 90mm f/6 mit Flattener 544mm
Montierung:  ZWO AM3
Software:     Sharpcap 4.1
Script:          SharpCap Eclipse Sequence Creator

Zweitsetup:

Kamera:    Sony A7IV Vollformat
Teleskop:  Tamron 70-180 F2,8 bei 70mm und F5.6
Stativ:      Rollei Lion Rock Traveller Pro
Software:  Sony Imaging Edge Desktop
Script:      PowerShell-Automatisierung geschrieben von GeminiAI

Drohne: DJI Mini 3

             
         

…to be continued
Viele Grüße,
Marco

meine Homepage
Astrobin
Instagram
Folgenden 7 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Florian B. (27.08.2026), KlausE (06.09.2026), Michael (06.09.2026), Philipp R. (30.08.2026), Ralf (27.08.2026), Ulf (27.08.2026), Uwe (27.08.2026)
Zitieren
Folgenden 7 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Florian B. (27.08.2026), KlausE (06.09.2026), Michael (06.09.2026), Philipp R. (30.08.2026), Ralf (27.08.2026), Ulf (27.08.2026), Uwe (27.08.2026)
#2
Hallo Marco,

danke schon mal für´s Einstellen für die tollen Aufnahmen. Ja, die Reise hatte es in sich und der finale Beobachtungsplatz lag nun wirklich nicht nur irgendwo, sondern tatsächlich beinahe im Nirgendwo!!!

Wir hatten bis zur Findung der Location, mit dem Wetter und wirklich den gesamten Umständen das große Los gezogen. Auch wenn der Himmel von seiner Qualität her hätte etwas zugänglicher sein können.

Freu mich schon auf´s Berichten. Aber wir lassen euch andere noch ein wenig zappeln...

Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch
the sky is the limit

Gruß Uwe

"Sehen ist schwieriger als Glauben" Zitat aus "Die Kometenjäger"

http://www.the-night-black-white.de
Folgenden 3 Usern gefällt Uwe's Beitrag:
Florian B. (27.08.2026), Marco (27.08.2026), Philipp R. (30.08.2026)
Zitieren
Folgenden 3 Usern gefällt Uwe's Beitrag:
Florian B. (27.08.2026), Marco (27.08.2026), Philipp R. (30.08.2026)
#3
Hallo SoFi-Fans,

nun zu den ersten Bildern. Ich möchte auch ein wenig die Bearbeitung beschreiben – einmal für die eigene Dokumentation und vielleicht kann der eine oder andere auch noch etwas daraus ziehen oder hat Verbesserungsvorschläge, da ja noch einiges an weiteren Bildern folgen wird!  Wink

Wie erwähnt, wurde von dem Skript eine Belichtungsreihe mit insgesamt 10 Einzelbildern und unterschiedlichen Belichtungszeiten erstellt, da die Sonne bereits am Untergehen war und schnell viel dunkler wurde. Aufgenommen wurde im Minutentakt; für flüssigere Animationen wäre eine kürzere Intervalldauer besser gewesen, aber dann wären es auch noch mehr Bilder geworden (vielleicht nächstes Mal...). Angel

Die Ausgangsdateien der ToupTek lagen als FITS-Dateien vor (merken fürs nächste Mal: direkt TIFF wäre vermutlich einfacher Wink ). Da von den 10 Bildern immer nur eins verwendet werden konnte musste immer einzeln das richtige mit der korrekten Belichtung ausgewählt werden. Diese wurden in PixInsight zunächst debayered. Anschließend habe ich sie einzeln in PixInsight bearbeitet: ein leichter Zuschnitt, gefolgt von sanften Anpassungen mit der Solar Toolbox und leichten Korrekturen mittels HistogramTransformation. Anschließend wurden sie mithilfe des PixInsight-Skripts FFTRegistration ausgerichtet, was erstaunlich gut funktioniert hat. Ich wollte mir erst von einer KI ein Skript schreiben lassen, aber so war es recht einfach gemacht. Da die Bilder nun als 32-Bit-XISF-Dateien vorlagen, habe ich sie mit dem BatchFormatConversion-Skript in 16-Bit-TIFFs umgewandelt.

Die insgesamt 54 Bilder hatten durch den Wechsel zu unterschiedlichen Belichtungszeiten natürlich recht unterschiedliche Helligkeitswerte. Ich hätte alle angleichen können, was einfacher gewesen wäre, aber ich wollte den Helligkeitsabfall und die Farbverschiebung unbedingt mit darstellen.
Also bat ich GeminiAI, mir ein Python-Skript zu schreiben, das die Helligkeitssprünge anpassen sollte, ohne den Verlauf zu verlieren. Das Ergebnis war auch erheblich besser als zuvor, aber einen perfekten flüssigen Übergang hat es nicht ganz hinbekommen, wie ihr im Video unten sehen werdet. Da manuelle Bildanpassungen eher alles noch verschlimmbessert hatten, habe ich es dann dabei belassen. Eventuell werde ich mir im Winter, wenn ich wieder mehr Zeit habe, doch noch LRTimelapse zulegen und das Ganze noch einmal angehen.

Mithilfe eines weiteren Skripts wurden die Bilder dann noch einmal zugeschnitten, da die Vollformatkamera die komplette Korona mit abbilden sollte, aber für die partielle Phase war mir die Sonne dann doch etwas zu klein. Das Skript hat die Bilder dabei gleich als JPG exportiert.

Wie bereits erwähnt, habe ich mir vermutlich mehr Aufwand gemacht als nötig, aber man lernt ja jedes Mal dazu.  Rolleyes

Anbei sind stellvertretend 6 Einzelbilder und das Video, gehostet auf meinem Webserver.

https://maab-foto.de/fileadmin/MAAB-FOTO...eclips.mp4

               
             
Viele Grüße,
Marco

meine Homepage
Astrobin
Instagram
Folgenden 7 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Christoph (31.08.2026), Florian B. (29.08.2026), Michael (06.09.2026), Philipp R. (30.08.2026), Ralf (28.08.2026), Ulf (28.08.2026), Uwe (28.08.2026)
Zitieren
Folgenden 7 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Christoph (31.08.2026), Florian B. (29.08.2026), Michael (06.09.2026), Philipp R. (30.08.2026), Ralf (28.08.2026), Ulf (28.08.2026), Uwe (28.08.2026)
#4
Hallo Marco,

wie hast du es geschafft die einzelnen Bilder so genau übereinander zu legen?

...und bei der Gelegenheit mal wieder ein kleiner Hinweis.
Astronomische Grüße
Ulf

[Bild: signatur.jpg]

Wer die Freiheit einschränkt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!
Benjamin Franklin
Zitieren
#5
Hallo Ulf,

ist vielleicht in dem ganzen Text untergegangen aber habe ich mit dem PixInsight-Skripts "FFTRegistration" durchgeführt. Hat sehr gut funktioniert.

Wegen den Bildern. Ist es denn wichtig, die Bilder nochmal direkt einzubinden? Wenn ich sie im Text haben möchte mache ich das auch so aber ansonsten sind sie doch eh immer am Ende angefügt oder nicht?

Falls das stört, werde ich sie aber in Zukunft immer direkt einbinden.  Wink
Viele Grüße,
Marco

meine Homepage
Astrobin
Instagram
Zitieren
#6
Hallo Marco,

es gibt die Funktion die Bilder genau an die Stelle zu platzieren wo man sie hin haben möchte und nicht einfach so am Ende irgendwie dazu schmeißen, so da schau zu was du damit anfangen kannst.

Ich finds halt "ordentlich" schöner.  Blush

Btw, deine Sofibilder sind klasse und das sie exakt übereinander passen...  Daumen hoch
Astronomische Grüße
Ulf

[Bild: signatur.jpg]

Wer die Freiheit einschränkt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!
Benjamin Franklin
Folgenden 1 User gefällt Ulf's Beitrag:
Marco (30.08.2026)
Zitieren
Folgenden 1 User gefällt Ulf's Beitrag:
Marco (30.08.2026)
#7
Servus,

sehr coole Bilder! Daumen hoch Ich hoffe ich bin bald fertig mit meinen...

Grüße, Florian
Astrobin
Fotocommunity
Instagram
Youtube

Astronomie, einer der schönsten Gründe, nachts nicht schlafen zu gehen!
(Zeiss-Werbung)
Folgenden 1 User gefällt Florian B.'s Beitrag:
Marco (30.08.2026)
Zitieren
Folgenden 1 User gefällt Florian B.'s Beitrag:
Marco (30.08.2026)
#8
Weiter geht es mit dem Perlschnureffekt, im Englischen auch als Baily’s Beads bekannt. In diesen letzten Sekunden vor der Totalität blitzt das Restlicht der Sonne durch die tiefen Krater und Täler am Mondrand auf – was exakt wie eine leuchtende, aneinandergereihte Perlenkette aussieht.

Zu diesem Zeitpunkt muss der Sonnenfilter eigentlich bereits entfernt sein. Ich war hier etwas knapp dran: Auf den allerersten Bildern war die Folie sogar noch auf der Optik. Da dieses Phänomen nur wenige Sekunden dauert, zählt jede Millisekunde – doch ein paar schöne Treffer sind glücklicherweise gelungen.

Das automatisierte Skript hatte auch für diese Phase feste Belichtungsreihen eingeplant, wobei die Basisbelichtung bei 20 ms lag. Bei der anschließenden Bildbearbeitung habe ich die Tonwerte bewusst so abgestimmt, dass neben den strahlenden Perlen auch die kleine Protuberanz am oberen Sonnenrand noch gut zur Geltung kommt.

   


Ich habe noch eine weitere Zeile mit 40ms hinzugefügt, woraus dann folgendes Bild stammt, Hier sieht man die Perlenschnur nur noch angedeutet.

   
Viele Grüße,
Marco

meine Homepage
Astrobin
Instagram
Folgenden 6 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Christoph (31.08.2026), Florian B. (31.08.2026), Philipp (31.08.2026), Philipp R. (31.08.2026), Ralf (31.08.2026), Ulf (31.08.2026)
Zitieren
Folgenden 6 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Christoph (31.08.2026), Florian B. (31.08.2026), Philipp (31.08.2026), Philipp R. (31.08.2026), Ralf (31.08.2026), Ulf (31.08.2026)
#9
Hallo Marco,
Du hast die Magie einer Sonnenfinsternis wunderbar eingefangen!!!
Das Bild der Totalität mit leichtem Diamantring und den Protuberanzen.... hin und weg! Einfach super!

Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch
Viele Grüße
Christoph

https://www.klostersternwarte.de
Folgenden 1 User gefällt Christoph's Beitrag:
Marco (03.09.2026)
Zitieren
Folgenden 1 User gefällt Christoph's Beitrag:
Marco (03.09.2026)
#10
Hallo zusammen,

weiter geht es mit der eigentlichen Totalität – vermutlich das Hauptziel aller ambitionierten Fotografen einer totalen Sonnenfinsternis.  Cool

Da der Dynamikumfang extrem ist, kommt man mit einer einzelnen Aufnahme nicht weit; ein HDR muss her. Insgesamt habe ich sieben Einzelaufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten mit oben erwähntem Skript erstellen lassen, bis maximal 1 Sekunde. Aber selbst das war noch zu kurz für die ganz feinen äußeren Strahlen: Falls es 2027 noch einmal klappen sollte, werde ich definitiv um 2 und 4 Sekunden erweitern. Oft ist es ja das Ziel, auch die Struktur der Mondoberfläche durch den Erdschein mit abzubilden, aber ich glaube, selbst Florian konnte diese trotz längerer Belichtung kaum erkennen. Die Sonne stand wohl schon zu tief und das reflektierte Licht der Erde war schlicht zu schwach.

Die Bearbeitung war wie erwartet extrem aufwendig. Ich kann gar nicht mehr aufzählen, wie viele unterschiedliche Methoden ich ausprobiert habe – von Photoshop bis hin zu KI-generierten Skripten war alles dabei. Das beste Ergebnis hat am Ende aber PixInsight mit HDRComposition hervorgebracht. Bei allen anderen Ansätzen war der Rand der Sonne nach wie vor ausgebrannt. Es ist schon erstaunlich, was mit PixInsight alles möglich ist – viele Prozesse und Skripte entdeckt man erst im Austausch mit der KI. Rolleyes
Wer sich schon immer gefragt hat, wozu man ein 64bit Bild braucht hat hier seine Antwort, selbst mit 32bit kann es noch zu Treppchenbildung kommen.

Gefallen hat mir das Ergebnis trotzdem noch nicht, da die Protuberanzen immer noch überbelichtet waren. Also entschied ich mich dazu, die ersten drei (für die Protuberanz) und die letzten vier Bilder (für die Korona) jeweils separat zu einem HDR zu verarbeiten und diese beiden Ergebnisse anschließend zu überlagern. Da ich wenig Lust auf Photoshop hatte und es mit den 64bit Bildern auch gar nicht umgehen kann, erinnerte ich mich an das Skript LayerBlender (das in PixInsight mit Ebenen ähnlich wie Photoshop arbeitet) und testete die 30-Tage-Testversion.
Ich habe sämtliche Überblendungseffekte samt Masken ausprobiert, aber 100-prozentig zufrieden bin ich bis heute nicht. Fürs Erste reicht es mir aber mit der Bearbeitung, weshalb ich Euch hier den aktuellen Stand zeige. Wenn ich an einem trüben Wintertag wieder mehr Zeit habe, setze ich mich vielleicht nochmal an eine manuelle Überblendung per Hand und Einzelpixel-Klickerei.  Wink
Die Bilder wurden vorher mit Pixsinsight noch gestreckt und die Strahlen der Korona herausgearbeitet.

Ich hoffe das Ergebnis gefällt Euch trotzdem soweit. 

   
Viele Grüße,
Marco

meine Homepage
Astrobin
Instagram
Folgenden 3 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Andreas Paul (07.09.2026), Florian B. (07.09.2026), Ulf (07.09.2026)
Zitieren
Folgenden 3 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Andreas Paul (07.09.2026), Florian B. (07.09.2026), Ulf (07.09.2026)
#11
Servus,

ich bin auch am werkeln mit den Daten. Vor allem die Daten vom Refraktor mit der höchsten Brennweite sind am schwersten zu bearbeiten. Ich habe über Astrobin - hier was gefunden: 

Ein Tool:
https://github.com/naavis/eclipsetools/

Und eine recht gute Beschreibung, die auch von Herrn Druckmüllers Entwicklungen inspiriert sind:
https://www.othercomputer.com/blog/2026-...pse-tools/

Mal schauen, evtl hilft es. Auf jeden Fall braucht man viel Zeit. Evtl. kann ich das Python Tool "aufpimpen", mal schauen. Aber dafür brauch ich viel Zeit.

Grüße, Florian
Astrobin
Fotocommunity
Instagram
Youtube

Astronomie, einer der schönsten Gründe, nachts nicht schlafen zu gehen!
(Zeiss-Werbung)
Folgenden 1 User gefällt Florian B.'s Beitrag:
Marco (07.09.2026)
Zitieren
Folgenden 1 User gefällt Florian B.'s Beitrag:
Marco (07.09.2026)
#12
Moin,

(07.09.2026, 18:50)Florian B. schrieb: Mal schauen, evtl hilft es. Auf jeden Fall braucht man viel Zeit. Evtl. kann ich das Python Tool "aufpimpen", mal schauen. Aber dafür brauch ich viel Zeit.

Danke für den Link Florian, ich habe auch schon recht viel von der Druckmüller Methode gelesen und KI meinte sie könnte ein ähnliches Python Script schreiben. Wir können uns da gerne mal zusammen schließen um gemeinsam daran zu arbeiten, wenn das Wetter eh mal mieserabel ist. 
Ein Fotoclub Kollege hat mit meinen Daten auch schon ein eigenes Python Script geschrieben, den könnten wir vielleicht auch mit ins Boot holen.   Angel

Was ich noch gefunden habe ist Folgendes. Ich bin gerne bereit da auch Geld für in die Hand zu nehmen aber die Bezahlung pro Projekt schrecht mich etwas ab.  Confused

https://www.helion1.com/
Viele Grüße,
Marco

meine Homepage
Astrobin
Instagram
Zitieren
#13
Weiter gehts mit der Baily Beads Phase nach der Totalität.

Die Protuberanzen auf der anderen Seite sind nun besser zu sehen. Die Perlenschnur ist nicht ganz so gut zu erkennen aber trotzdem noch spannend, wie ich finde. 

   

Ein Schnappschuss ist mir noch gelungen, den ich nicht vorenthalten möchte. Der Effekt dieser Strahlen war nur auf 3 Aufnahmen sichtbar mit jeweils 40ms. 
Die KI meint: 
Zitat: Kombination aus optischer Beugung (Diffraktion) an den Mondtälern und internem Streulicht im optischen System.

Das lasse ich zur Diskussion gerne mal so stehen. 
Persönlich ist es eins meiner Lieblingsfotos geworden.

   
Viele Grüße,
Marco

meine Homepage
Astrobin
Instagram
Folgenden 3 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Andreas Paul (08.09.2026), Florian B. (Gestern), Ulf (08.09.2026)
Zitieren
Folgenden 3 Usern gefällt Marco's Beitrag:
Andreas Paul (08.09.2026), Florian B. (Gestern), Ulf (08.09.2026)




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste